Sri Lanka ist eine vibrierende, farbenfrohe und multiethnische Gesellschaft mit einer langen und faszinierenden Geschichte; einer Geschichte eng verbunden mit der Verbreitung des Buddhismus in die Welt.
In 200 v. Chr. brachte Mahinda, der Sohn des Kaisers Ashokas, den Buddhismus nach Sri Lanka. Hier nahm die Religion stark zu, während sie in Indien langsam an Einfluss verlor. Somit betrachtete es die Bevölkerung von Sri Lanka als ihre Aufgabe, die Lehren Buddhas zu bewahren. Ab dieser Zeit bis 1000 n. Chr. erfuhr Sri Lanka ein starkes wirtschaftliches Wachstum. From that time until 1000 AD Sri Lanka experienced a strong economical growth.
Ungefähr 1000 n. Chr. Drang das Chola Königreich in Sri Lanka ein, welches eine tamilische Provinz im Norden errichtete. Im Jahre 1070 schafften es die Singhalesen, die Cholas zu bezwingen und im Jahre 1100 war das Land vereint. Danach musste das Land Schwierigkeiten erleben, Bürgerkrieg brach aus und große Gebiete von Kultivierung blieben unangetastet und die Singhalesen bewegten sich schlussendlich gen Süden. Das „letzte singhalesische Königreich“ wurde im Jahre 1480 in Kandy errichtet und dauerte bis zum 18. Jahrhundert an.
Im Jahre 1505 kamen die Portugiesen an den Küsten Sri Lankas an, wo sie die Kontrolle über den Gewürzhandel übernahmen. Auch noch heute können viele Menschen hier auf Ihre Ahnen der portugiesischen Zeit zurückblicken und Namen wie „de Silva“ sind unter den meist gebräuchlichen in vielen Gebieten. Im Jahre 1658 vertrieben die Holländer die Portugiesen. Sie errichteten neue Plantagen und etliche Festungen entlang der Küste.
Im Jahre 1802 machten die Briten aus Sri Lanka eine Kronkolonie und Teil ihres wachsenden Empire und in 1818 kontrollierten sie das gesamte Land. Die Briten ersetzten viele Reisfelder mit Kautschuk und Teeplantagen und sie bauten (oder besser gesagt, die Srilankaner bauten, gezwungen von den Briten) Straßen, Brücken, Häfen, Kirchen, Schulen, Regierung und andere öffentliche Gebäude. Die Briten holten auch große Massen von Tamilen aus Indien ins Land, um auf den Teeplantagen zu arbeiten.
Im Jahre 1919 wurde der „Ceylon National Congress“ als eine nationale Bewegung errichtet, mit dem Ziel, das Bewusstsein der Bevölkerung hinsichtlich ihrer eigenen Geschichte und buddhistischen Wurzeln zu stärken. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs verlangte die Bevölkerung zunehmend Unabhängigkeit und als eine Nachwirkung auf die indische von Gandhi geführte Revolution, erklärte Sri Lanka seine Unabhängigkeit am 4. Februar 1948.
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